Seminar: Die Kraft der Quelle

Ist das, was Du tust, im Einklang mit Deiner inneren Haltung? Wofür bist Du in Deinem Leben, in Deiner Arbeit Quelle? Dieser Tag zeigt einen Weg zu mehr Klarheit in Dir und im Austausch mit allen, die Deinen Weg begleiten. Dort wartet mehr Leichtigkeit auch im Umgang mit schwierigen Situationen.

Anmeldung

Die Quelle braucht nicht nach dem Weg zu fragen. Sie sprudelt, der Weg ergibt sich. Dabei begleiten uns die drei wiederkehrenden Fragen: Wer bin ich? Wohin will ich? Mit wem? Aus dem Anschluss an die Quellkraft lassen sich Antworten finden, die Innen- und Aussenwelt in Einklang bringen.

Du suchst

  • mehr Klarheit für die nächsten beruflichen oder privaten Schritte
  • Inspirationen für den Zugang zu Quellen in Dir und um Dich
  • neue Einsichten für den Umgang mit der Quelle im Austausch mit anderen

Dich erwarten

eine Mischung von Präsentation und Praxis zu folgenden Punkten:

  • wie gelingt mir die Anbindung an meine ursprüngliche Quellkraft
  • wie gebe ich diesen Strom weiter in dem, was ich manifestiere
  • wo trennen mich Urteile und Projektionen von meiner vollen Kraft

Dabei greife ich zurück auf meine Erfahrung als Mensch, Unternehmer, Künstler; auf Praxisbeispiele aus Beratungen und methodische Grundlagen der Systemtheorie, der Quellenarbeit nach peterkoenigsystem®, der Traumaintegration nach Johannes B. Schmidt, der Anbindung an die Ganzheit aus verschiedenen schamanischen Praktiken (Biografie).

Wann: Freitag, 20. Oktober 2017, 0900-1700 Uhr

Wo: Landesmuseum Zürich, hinter dem Hauptbahnhof (Anfahrt)
Preis: CHF 380 inklusive Mittagessen im Restaurant Spitz für rund 15 Teilnehmende
Leitung: Marcel Bernet (Biografie)

Ich freue mich auf einen Tag der Einsicht im Austausch.

Anmeldung

Quelle – was ist das?

In der Essenz ist die Quelle – wo wie alle essentiellen Dinge im Leben – etwas, dem man sich in Worten nur annähern kann. Diese Annäherung ist wichtig, sie unterstützt uns im Umgang mit den Herausforderungen des Lebens. In den Griff bekommen wir damit nichts, wir können uns einfach etwas besser einstimmen, fliessender werden.

Meine Annäherung an die Idee einer inneren Quelle gründet auf der Erfahrung, dass wir alle der lebendige Ausdruck einer Urquelle sind. Mit diesem Grossen, Unbenennbaren, Göttlichen, Umfassenden bleiben wir ein Leben lang verbunden – wie an einem unsichtbaren, goldenen Faden eingespannt zwischen Himmel und Erde.

Aus dieser Anbindung bin ich die Quelle meines Lebenswegs. Nur ich habe Zugang zu den Informationen, die mir den nächsten Schritt weisen. Zu 80 Prozent meiner Lebenszeit wandle ich im Nebel, auf der Suche nach Klarheit. Die ergibt sich aus der Fülle von Einflüssen, Gesprächen mit anderen, Möglichkeiten, Einladungen. Und sie ergibt sich immer wieder von Neuem. Genauso, wie sie immer wieder verschwindet.

Dasselbe gilt für die Idee der Quelle eines Projekts, der Zusammenarbeit in Teams, der ich mich in diesem Artikel annähere.

Aus dem Nebel kommt also irgendwann Klarheit, dann vollziehe ich einen Schritt und lasse zahlreiche andere dabei aus. Zu diesen Schritten gehören auch Fehler. Siehe oben – im Griff haben wir nichts.

In der Essenz geht es aus meiner Sicht darum, aus der Stille zu lauschen. Mit dem Kopf, dem Herzen, den Händen, im Austausch mit anderen und der Natur. In uns drin und um uns herum summt das Universum ein Lied, nur für uns. Darauf kann ich mich einstimmen. In einer Mischung von Demut und Entschlossenheit.

Darum geht es an diesem Tag. Ich teile meine Ideen mit dir, meine hilflosen Annäherungen an das Leben. Damit du daraus das mitnimmst, was dich inspiriert. Wo du plötzlich in dir spürst: Oh, diese Melodie gefällt mir, da ist in mir etwas irritiert, neugierig, berührt.